Kinderwagen Test 2014

Mütter mit Kinderwägen

Finden Sie den richtigen Kinderwagen für Ihre Bedürfnisse.

Sie haben die Qual der Wahl. Für Ihr Kind möchten Sie den idealen Kinderwagen kaufen, der Ihren Vorstellungen und Werten entspricht. Aber die Auswahl ist enorm, und die verschiedenen Hersteller haben 2014 Modelle in jeder Preisklasse im Angebot. Wer den Überblick behalten will, muss vergleichen und sollte die Vorteile der einzelnen Wagen kennen.

Neben den bekannten Kombikinderwagen und Buggys gibt es Geschwisterwagen und Zwillingswagen für zwei Kinder, Jogger für die sportlichen Eltern und Travelsysteme, die ein Maximum an Zubehör bieten.

Mein Name ist Martin, ich bin Vater eines kleinen Sohnes, bin sportlich und reise sehr gerne. Meine persönlichen Erfahrungen und meine intensiven Recherchen machen mich zu Ihrem Kinderwagen-Experten. In vielen Gesprächen mit anderen Eltern, habe ich für Sie 2014 einen Ratgeber zusammengestellt, der Ihnen dabei helfen wird, den passenden Kinderwagen für Ihre Tochter oder Ihren Sohn zu finden. Ich und meine Frau, wir haben uns für das Modell Bugaboo Cameleon in den Farben Royal Blue und Anthrazit entschieden und sind sehr zufrieden mit unserer Wahl. Zusätzlich verwenden wir seit einiger Zeit auch einen Buggy der Marke Maclaren Quest Sport mit Liegefunktion auf Urlaubsreisen!

Sicherheit, Komfort und Qualität – Der große Kinderwagen-Test

Wird ein Neugeborenes willkommen geheißen, dann ist die Freude groß – es wachsen aber auch die Sorgen. Sicherheit wird ab nun groß geschrieben. Das gilt natürlich auch hinsichtlich der absolut notwendigen Ausstattung für einen Säugling. Die richtige Wahl des Kinderwagens steht 2014 dabei ganz oben auf der Prioritätenliste. Damit diese auch gelingt, stellen diverse Tester den jungen Familien ihre Untersuchungsergebnisse zur Verfügung.

Ein sicheres Gefährt für die ersten Lebensmonate

Alle Eltern möchten, dass ihre Kinder sicher durch das Leben kommen. Aber gerade die ersten Lebensmonate und -jahre der Kleinen sind in dieser Hinsicht gespickt mit Herausforderungen. Ein Bereich, der eine große Gefahrenquelle darstellt, ist die Mobilität im Allgemeinen. Wenn die Babys zu krabbeln oder später zu laufen beginnen, sollte der gesamte Wohnbereich insofern sicher gestaltet werden, als dass Stürze vielleicht kurz wehtun, aber ansonsten nichts Schlimmeres passiert.

Also werden vor Treppen absperrsichere Gitter montiert, Tischecken mit weichem Plastik abgedeckt und Steckdosen kindersicher gemacht. Mobil sind die Kleinen aber auch im Kinderwagen. Bei diesem Gefährt wird der Sicherheitsaspekt noch immer häufig mehr oder weniger außer Acht gelassen. Ausschlaggebend für die schlussendliche Kaufentscheidung sind oft optische Aspekte. Des Weiteren spielen individuelle praktische Erwägungen eine Rolle. Eltern mit Säuglingen, die auf dem Land leben, benötigen ein anderes Grundmodell als Stadtbewohner mit Baby oder Kleinkind.

Die Nachlässigkeit in punkto Sicherheit kann sich im Ernstfall rächen. Es geht in dieser Hinsicht nicht nur darum, dass der Nachwuchs aus dem Transportmittel herausfallen kann. Bei wortwörtlich billigen Ausführungen können im Fall der Fälle auch Teile aus Hartplastik unversehens brechen oder die Bremsen halten nicht, was man sich von ihnen verspricht.

Experten-Hilfe sorgt für die richtige Wahl

Mutter sucht Kinderwagen ausFür alle, aber natürlich insbesondere für erstmalige Eltern empfiehlt es sich, aus den genannten Gründen einen Kinderwagen Test durchzuführen. Erst danach sollte eine derartige Anschaffung getätigt werden. Denn eines ist klar: Der Kauf eines Kinderwagens geht immer ins Geld. Mit einigen hundert Euro ist dabei mindestens zu rechnen, nach oben hin scheint es 2014 preislich keine Grenze zu geben. Allerdings handelt es sich dabei um ein Produkt, das zur Grundausstattung zählt, ein Verzicht ist also keine Alternative.

Vergleichen – aber richtig!

Den Test an sich müssen die Interessenten selbstverständlich nicht eigenhändig durchführen. Angesichts der riesengroßen Vielzahl an unterschiedlichen Modellen, die sich aktuell auf dem Markt befinden, wäre das auch ein Ding der Unmöglichkeit. Zum Glück übernehmen diese wichtige und anspruchsvolle Aufgabe eigene Institutionen, welche die Kinderwagen regelmäßig unter professionellen Gesichtspunkten untersuchen und ihr Urteil darüber öffentlich machen. Stiftung Warentest zählt in dieser Hinsicht zwar zu den renommiertesten Testern, allerdings hat diese Institution ihren letzten Test im Jahre 2009 durchgeführt, weshalb diese  Ergebnisse nicht mehr dem neuesten Stand entsprechen.

Neben dieser bewährten und vertrauenswürdigen Institution kümmern sich aber auch weitere Institute um Kinderwagentests, die erfreulicherweise die derzeit aktuellen Angebote berücksichtigen. Es handelt sich dabei zum Beispiel um:

  • ÖKO-TEST
  • Die Stiftung Warentest
  • Konsument
  • die Zeitschrift „Eltern

Diese Tester stellen ihre Ergebnisse für 2014 im Internet zur freien Verfügung, was den Eltern auf der Suche nach dem passenden Kinderwagen einen schnellen und unkomplizierten Vergleich erlaubt. Getestet wird dabei im Detail zwar nach unterschiedlichen Kriterien, aber im Großen und Ganzen spielen immer die Punkte Sicherheit, Komfort und Geländegängigkeit des jeweiligen Gefährts aus den unterschiedlichen Untergründen eine wichtige Rolle.

Die Testergebnisse im Detail

ÖKO-TEST prüft, wie der Name bereits andeutet, die Wägen auch auf ihre Umweltverträglichkeit hin. Es geht dabei hauptsächlich um Schadstoffe, die sich beispielsweise in farbigen Stoffbezügen oder in Plastikgriffen und dergleichen befinden. Aufgrund der Tatsache, dass sich die Kleinen in der Regel häufig im Kinderwagen aufhalten und somit regelmäßig diesen Belastungen ausgesetzt sind, empfiehlt es sich dringend, bei der Anschaffung eines Wagens den ökologischen Aspekt nicht aus den Augen zu verlieren.

Professionell durchgeführte Untersuchungen bringen den potenziellen Käufern noch einen zusätzlichen Vorteil, der sich auszahlen kann. Zu einem Kinderwagen gehören in jedem Falle auch die dazu passenden Zubehörprodukte. Vom Sonnensegel oder Sonnenschirm über ein Trittbrett als Mitfahrgelegenheit für die schon größeren Geschwister bis hin zum Sicherheitsgurt für das Baby fällt mehr oder minder alles in diesen Bereich, was nicht ganz eindeutig zum kindgerechten Transportmittel gehört.

Welches Zubehör ist bereits im Set enthalten?

In der Praxis empfiehlt es sich, bei den unterschiedlichen Wagen ganz genau hinzusehen, was im Kaufpreis alles enthalten ist. Manche Ausführungen sind lediglich minimalistisch bis überhaupt nicht zusätzlich bestückt, bei anderen ist eine Reihe des notwendigen Zubehörs inkludiert. Mit anderen Worten ausgedrückt, bedeutet dieser Umstand, dass sich ein auf den ersten Blick teurer Kinderwagen als günstiges All-inclusive-Schnäppchen erweisen kann.

Lachendes Baby im KinderwagenKinderwagen ist nicht gleich Kinderwagen

Je nach Wunsch, sowie in Abhängigkeit vom Alter des „Fahrgastes“ stehen sie in den unterschiedlichsten Formen und Arten zur Verfügung. Kombiwagen oder Jogger sowie spezielle Varianten für Mehrlinge sind dabei Standard. Geht es konkret um einen Alltagstauglichkeitstest, dann gelten für sämtliche Varianten aber mehr oder weniger dieselben Kriterien, denn Sicherheit, Robustheit sowie ein hoher Komfort für alle Beteiligten hat bei diesen Gefährten immer Vorrang.

Die Sieger der Kinderwagen Tests 2014

Die „Öko-Tester“ haben im Rahmen ihrer jüngsten Untersuchung zehn Kombiwägen genauestens unter die Lupe genommen. Dabei erhielten zwei Produkte ein „gutes“ Gesamturteil und gingen somit als Gewinner vom Platz. Es handelt sich dabei einerseits um den Naturkind Terra Koala sowie andererseits um den Stokke Xplory. Beide Produkte überzeugten sowohl im sogenannten Praxistest als auch hinsichtlich der vergleichsweise geringen Belastung mit schädlichen Giftstoffen.

Werden die giftigen Inhaltsstoffe nicht berücksichtigt, dann sieht das Ergebnis der aktuellsten Überprüfung dieser renommierten Institution allerdings anders aus. Im Alltag konnten der Teutonia Be You sowie der Hartan Lite ein „Sehr gut“ einfahren. Beide Varianten punkteten unter anderem mit ihrer extrem hohen Wendigkeit dank hochwertiger Schwenkräder und insgesamt mit der qualitätvollen Verarbeitung.

Alltagstauglichkeit ist auch 2014 Typsache

Wir unterteilen die praktischen Transportmittel für Säuglinge und Kleinkinder in verschiedene Kategorien. Präsentiert werden jeweils die Sieger aus den Bereichen Kombi, Erstlingsmodell, Shopper und Sportwagen, Jogger sowie Buggy. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Kombikinderwagen, denn nicht von ungefähr handelt es sich dabei um den beliebtesten Typ. Dank ihrer Wandelbarfähigkeit sind sie für Neugeborene ebenso geeignet wir für Zweijährige.

In der Praxis beweisen sie viel Flexibilität, da diese Modelle mit nur wenigen Handgriffen umgebaut werden können. Die Testerin empfiehlt insbesondere zwei Ausführungen: Namentlich ist das einerseits der Maxi-Cosi – Mura 3 sowie andererseits der Quinny Speedi. Das erstgenannte Produkt konnte die Tester auch im Bereich „Erstlingskinderwagen“ am meisten überzeugen.

In der Kategorie der sogenannten Shopper wurde kein Gewinner ermittelt. Bei den Joggern hingegen überzeugte der Produzent Quinny ein weiteres Mal, und zwar mit seiner sportlichen Variante Jogger Speedi Fudge. Der Callisto Buggy von Cybex entschied den Wettbewerb in seiner Kategorie für sich.

Einfach und unkompliziert: Aktuelle Ergebnisse online abrufen

Bei kinderwagen-test.com handelt es sich um ein Vergleichsportal. Hier finden Eltern dank umfangreicher Informationen und Erfahrungsberichten von  Gleichgesinnten den richtigen Kinderwagen.

Die ZeitschriftEltern“ führt ebenfalls immer wieder Kinderwagentests durch. Dort bewerten Experten unter anderem die Performance dieser Produkte in den unterschiedlichen Bereichen des Alltags. So mussten sich in der Praxis bereits Buggys einer ausführlichen und eingehenden Untersuchung stellen. Dasselbe gilt auch für sogenannte Geschwisterwägen. Präsentiert werden dabei nicht so sehr die tatsächlichen Gewinnermodelle. Es werden den Erziehungsberechtigten viel mehr einige interessante Alternativen ans Herz gelegt, aus denen sie schließlich ihren persönlichen Favoriten auswählen können.

Mutter und Tochter joggen mit KinderwagenWorauf es bei Jogger und Co ankommt?

Ein Kinderwagen ist für Säuglinge und Kleinkinder das Transportmittel Nummer eins. Damit lassen sich lange Spaziergänge in der Natur ebenso genießen wie ausgedehnte Shopping-Touren in der City. Um das passende Angebot zu finden, müssen Eltern bzw. die interessierten Käufer im Vorfeld aber einiges abklären, ansonsten ist ein teurer Fehlkauf häufig vorprogrammiert.

Wie bereits angedeutet, muss zuallererst die Frage geklärt werden, wo bzw. in welcher Umgebung das Transportmittel hauptsächlich zum Einsatz kommen wird. In diesem Zusammenhang spielt auch der Umstand eine nicht zu unterschätzende Rolle, ob das gewählte Gefährt einfach und schnell zusammengeklappt werden kann. Auch das Gewicht spielt im Rahmen der Handhabung eine Rolle. Denn eine Bedingung müssen Kinderwagen heutzutage so gut wie in jedem Fall erfüllen – sie müssen ins Auto passen. Abhängig davon, ob man einen geräumigen SUV oder einen kleinen City-Flitzer fährt, muss auch der Kinderwagen ausgewählt werden.

Des Weiteren geht es auch um die geplante Nutzungsdauer. Wird eine Ausführung gesucht, in der das Baby nur in den ersten Monaten transportiert wird, dann greift man selbstverständlich zu einem anderen Produkt, als wenn das Kind bis zu seinem zweiten oder dritten Geburtstag im selben Wagen geschoben werden soll. Auch etwaige ältere Geschwister sind ein Faktor, der die Kaufentscheidung beeinflusst. In der Praxis hat es sich bewährt, wenn man in einem solchen Fall auf Geschwisterwägen zurückgreift.

Auch Mitfahrer sind herzlich willkommen

Eine Alternative sind praktische Trittbretter, auch Kiddie-Boards genannt, die an den Kinderwagen montiert sind. Die größeren Brüder und Schwestern stellen sich einfach auf dieses Brett und kommen somit ebenfalls in den Genuss, geschoben zu werden. Für die Erwachsenen liegt der Vorteil eines solchen Zubehörs darin, dass sie die gesamte junge Familie schnell und ohne Zeitverlust von A nach B befördern können. Das zahlt sich bei stressigen Erledigungen in der Stadt genauso aus wie bei langen Spaziergängen.

Harte Fakten: Das Preis-Leistungsverhältnis gibt den Ausschlag

Die Wahl des passenden Wagens wird aber nicht nur von den individuellen Anforderungen bestimmt, die die Eltern an ein solches Produkt stellen. Es spielen bei der Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Variante auch harte Fakten eine zentrale Rolle. Es geht dabei einerseits um die Materialien, die bei der Herstellung verwendet wurden, andererseits um die Qualität der Verarbeitung dieser Materialien.

Baby spielt mit KinderwagenreifenPrinzipiell sollten folgende Punkte berücksichtigt werden:

• die Bereifung inklusive Federung
• die Bremsen bzw. das Bremssystem
• die Verstellbarkeit des gesamten Gefährts sowie einzelner Teile
• die Ergonomie für „Chauffeur und Gast“ gleichermaßen
• die möglichen Liege- bzw. Sitzposition(en) des Kindes
• die Sicherheit
• die notwendige Zusatzausstattung
• das Design
• das Budget

Die richtige Bereifung sorgt für Halt und Wendigkeit

Die Räder stellen ein wichtiges Auswahlkriterium dar. Prinzipiell lassen sich in dieser Hinsicht zwei unterschiedliche Varianten voneinander unterscheiden. Es handelt sich dabei zum einen um eine Hartgummibereifung und zum anderen um eine Luftbereifung. Der Nachteil von Hartgummi ist, dass die gebotene Federung häufig als ungenügend empfunden wird. Allerdings sind Luftreifen deutlich anfälliger für Schäden. Wie beispielsweise bei einem Auto- oder Fahrradreifen kann es auch hierbei schnell zu einem „Platten“ kommen, der natürlich geflickt werden muss.

Geschieht dies in einem ungünstigen Moment, wie mitten auf einem abgelegenen Feldweg, dann ist Ärger vorprogrammiert. Derartige Produkte punkten allerdings mit ihrer optimalen Federung, auf die insbesondere bei Säuglingen geachtet werden sollte: Vor allem Neugeborene reagieren auf heftige Wackelbewegungen bis hin zu Stößen äußerst sensibel, sodass sich dieses Rütteln im Ernstfall sogar entwicklungshemmend auswirken kann.

Weitere Punkte, die im Zusammenhang mit der Bereifung beachtet werden müssen, sind die Rädergröße sowie die Montageart der Reifen, die entweder starr oder in alle Richtungen beweglich angebracht sind. Im letztgenannten Fall handelt es sich um sogenannte Schwenkräder, die einem Kinderwagen eine Extraportion Wendigkeit verleihen und somit auch nur wenig Platz zum Wenden benötigen. Derartige Ausführungen sind aufgrund dieser Eigenschaften vor allem bei Stadtbewohnern sehr beliebt.

Bremsen: Sicherheit mit System

Bei den einschlägigen Tests, die sich mit den unterschiedlichen Formen der Transportmittel für Kids beschäftigen, spielt neben der Bereifung auch immer das Bremssystem an sich eine herausragende Rolle. Dabei werden folgende Kriterien einer sorgsamen Begutachtung unterzogen:

• die optimale Erreichbarkeit der Bremse
• dass sie ideal zu greifen ist
• ob sie das gesamte Gefährt auch tatsächlich schnell und vollständig zum Stillstand bringt
• ob sich das Bremssystem auch nach langer Verwendungsdauer nicht lockert.

Die Bremsen eines Kinderwagens werden insgesamt als Feststellbremsen bezeichnet. Erhältlich sind sie vom Prinzip her in zwei unterschiedlichen Ausführungen, nämlich entweder als fuß- oder als handgesteuertes System. Welche dieser Varianten in der Praxis überzeugt, hängt vor allem auch davon ab, womit sich die Lenker des Wagens am wohlsten fühlen. Wichtig ist in dieser Hinsicht vor allem die – nicht nur sprichwörtliche – unverrückbare Tatsache, dass das Transportmittel auf Wunsch oder bei Bedarf zuverlässig stehenbleibt.

Denn optimal funktionierende Bremsen sind nicht nur ein Aspekt, der bei den professionellen Untersuchungen eine Rolle spielt – sie sind auch für einen möglichst hohen Sicherheitsstandard des gesamten Produktes unerlässlich.

Praktische Anpassungsfähigkeit durch unkomplizierte Verstellbarkeit

In den Praxistests geht es auch immer um die Flexibilität, die ein solcher Wagen aufbringen muss, damit er im Alltag zu einem perfekten Partner von Vater, Mutter und deren Nachwuchs wird. Konkret bedeutet dies, dass ein solches Gerät sowohl um- als auch ausbaufähig sein sollte. Höhenverstellbare Griffe, eine austauschbare Bereifung und ebensolche Wannen bzw. Sitze gewährleisten, dass ein Kinderwagen jeder nur denkbaren Situation des Alltags gewachsen ist. Zudem ermöglicht eine solche Anpassungsfähigkeit einen optimalen Komfort, sowohl für die Lenker, als auch für die kleinen Fahrgäste.

Kind im Kinderwagen HerbstErgonomie schont die Gesundheit

In einem engen Zusammenhang mit der Adaptierbarkeit der verschiedenen Teile eines Kinderwagens steht der ergonomische Komfort des Gesamtproduktes. Er sorgt dafür, dass ein solches Gefährt selbst von einem überdurchschnittlich großen Erwachsenen rückenschonend geschoben werden kann. Aber auch die Kinder profitieren von den jüngsten Erkenntnissen auf diesem Gebiet, die in der Regel zeitnah Eingang in die Entwicklung und Konzipierung der Wagen finden.

Die Liege- bzw. Sitzflächen werden heutzutage so gefertigt, dass die Entwicklung des Kindes altersabhängig bestmöglich unterstützt wird. Auch vermeintliche Details dürfen hinsichtlich der Ergonomie nicht außer Acht gelassen werden. Es wird zum Beispiel dringend empfohlen, auch bei den Sicherheitsgurten auf eine körpergerechte Anpassungsfähigkeit zu achten, die den Nachwuchs einerseits nicht einengt, andererseits aber auch zuverlässig für Halt und Sicherheit sorgt.

Sitzen oder liegen? In jeder Situation kindergerecht positioniert

Die einschlägigen, von erfahrenen Experten durchgeführten Untersuchungen beweisen, dass sich die Anschaffung eines Kinderwagens, der mit den Kleinen über Monate hinweg mitwächst, auszahlt. Es handelt sich bei diesen Produkten um die sogenannten Kombiwägen. Dank ihrer langen Einsatzdauer punkten sie mit einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis. Des Weiteren überzeugen sie auch mit ihrer alltagstauglichen Flexibilität.

In den ersten Lebensmonaten eines Säuglings sind sie mit Wannen ausgestattet, die sich entfernen lassen, sobald der Nachwuchs eine sitzende Position bevorzugt. Sowohl Liege- als auch Sitzflächen sind ihrerseits verstellbar, was beispielsweise den Winkel betrifft. Die Kleinen werden in den Kombimodellen also immer komfortabel, weil dem jeweiligen Alter entsprechend, transportiert.

Sicherheit, Ausstattung und Optik – nicht immer eine Frage des Geldes

All diese Punkte sorgen insgesamt für bestmögliche Werte im Bereich Sicherheit, sofern bei der Herstellung hochwertige, robuste und stabile Materialien Verwendung gefunden haben. In den fach- und sachspezifischen Bewertungen schließt dies das Zubehör mit ein, denn es erhöht nicht nur den praktischen Nutzen eines solchen Gefährtes – es kann das Transportmittel auch sicherer machen. Dies gilt auch indirekt, wie an Sonnenschirmen oder Regenschutz ersichtlich wird.

Diese Produkte schützen die Gesundheit des Kindes, indem sie Sonnenbrand oder eine Erkältung verhindern. Ähnliches kann sogar die ästhetische Gestaltung der Wägen liefern. Idealerweise kombiniert sie ein ansprechendes Äußeres mit einem hohen Komfort sowie einer uneingeschränkten Alltagstauglichkeit. Geschmäcker sind aber bekanntermaßen verschieden, weshalb die Optik bei Überprüfungen häufig nur eine untergeordnete Rolle spielt. Dasselbe gilt auch für das Budget, das für den Erwerb eines Kinderwagens zur Verfügung steht. In dieser Hinsicht sollte allerdings nicht auf Kosten des Kindes gespart werden, denn Qualität geht vor.